Mein erster Roman

Vom Versuch, den Geistern der Vergangenheit zu entkommen.

Ein Coming-of-Age-Thriller über Schuld und die Schatten der Kindheit.

Die Geschichte von Luka

Am Abgrund beginnt für einen verzweifelten Jungen die gefährliche Flucht aus dem Schatten seiner Kindheit – eine Reise voller Schmerz, Hoffnung und der Chance auf Erlösung.

 

 

Luka ist 17, gebrochen von jahrelangen Misshandlungen in einem Kinderheim.  Sein Vater ist bei einem Unfall ums Leben gekommen, seine Mutter sitzt im Rollstuhl und lebt in einer Welt, in der er für sie nicht mehr existiert. Eine Schuld, die er sich selbst gibt und die ihn auffrisst. Als er seinem Leben ein Ende setzen will, rettet ihn eine junge Frau, die ihn schon seit langer Zeit kennt. Doch ihre Hilfe bringt neue Gefahren mit sich. Denn der Mann, der Luka zerstören wollte, will Rache an ihr und an ihm.

Auf der Flucht nach Italien sucht Luka nicht nur seine Großeltern, sondern auch sich selbst. Zwischen dunkler Vergangenheit, neuer Liebe und einem erbarmungslosen Verfolger steht am Ende nur eine Frage:

Wie weit muss man gehen, um endlich frei zu sein?

Mein erster Roman – eine Geschichte, die durch Musik inspiriert wurde. Die Idee dazu entstand, als ich Suzanne Vega bei ihrem Song ›Luka‹ zum ersten Mal wirklich zuhörte. Den Text und die Botschaft verstand. Die berührende Melodie und das tiefgreifende Thema des Liedes inspirierten mich, die Geschichte eines jungen Menschen zu erzählen, der nach einer schwierigen Kindheit seinen eigenen Weg sucht. Ich wollte Luka seine Geschichte geben. Eine Geschichte, die über die wenigen Minuten eines Liedes hinausgeht.
Die Erzählung führt die Leser*innen an zwei besondere Schauplätze: nach Skåne, der südlichsten Region Schwedens, und in ein idyllisches Städtchen an der toskanischen Küste. Diese Orte bieten den Rahmen für die inneren Kämpfe und emotionalen Höhen und Tiefen von Luka, der seinen Weg zwischen Vergangenheit und Zukunft sucht.

Ich habe dich nicht erfunden!

Was Luka mich gefragt hat

Luka: Du sagst, du schreibst meine Geschichte. Du hast mich aber nicht erfunden. Wie meinst du das?

Julien: Es war ein Song von Suzanne Vega, der dich zu mir brachte – ein verschlossener Junge, stumme Schreie hinter verschlossenen Türen.
Ihr Song hat mich nie losgelassen. Ich wollte wissen, was aus dir wird, wenn das Lied zu Ende ist.
Also habe ich deine Geschichte geschrieben. Nicht über dich, sondern für dich.

 Luka: Warum eigentlich meine Geschichte?

Julien: Gute Frage. Weil du dich aufgegeben hast. Weil dein Leben aus Angst und Selbstaufgabe bestand. Ich habe dir jemanden an die Seite gegeben. Und habe dich dabei begleitet, wie du gelernt hast, an dich und an die Liebe zu glauben.

Luka: Und du glaubst, du kannst über jemanden schreiben, den du nie getroffen hast?

Julien: Ich glaube, ich kann mich in jemanden hineinfühlen, den ich nie getroffen habe. Und das reicht vielleicht schon, um eine Geschichte zu schreiben.

Luka: Du schreibst Psychothriller. Heißt das, du denkst ständig an Mord und Wahnsinn?

Julien: (lacht) Nein. Ich denke oft an das, was Menschen dazu bringt, Grenzen zu überschreiten. Ich schreibe nicht über Mörder – ich schreibe über Menschen, die stolpern. Und dabei manchmal tief fallen. Aber auch einen Weg zurück ins Leben finden.

Luka: Und wer bist du, dass du über mich schreiben darfst?

Julien: Jemand, der zuhört. Der sich Gedanken über dich gemacht hat. Der dir vielleicht ähnlicher ist, als es manchmal nach außen scheint. Jemand, der dich hinter dem Song gesehen hat.

Luka: Du nennst dich Julien Petersell. Ist das dein richtiger Name?

Julien: Nein. Mein bürgerlicher Name steht im Ausweis, aber nicht in meinen Geschichten. Julien Petersell ist mein Pseudonym – ein Name, mit dem ich meiner Leidenschaft nachgehen darf. Mit dem ich dir deine Geschichte geben darf.

Luka: Und was bedeutet Schreiben für dich?

Julien: Schreiben ist mein Versuch, Geschichten in die Welt zu tragen. Geschichten, die ich erzählen möchte – über Menschen wie dich, die es verdienen, mehr Aufmerksamkeit zu bekommen.

Luka: Klingt poetisch.

Julien: Das sagst du! Du hast mir viel über Poesie beigebracht. 😉

Luka: Und was kommt als Nächstes?

Julien: Ich überarbeite gerade deine Geschichte – und du bist anstrengend, das weißt du hoffentlich.

Luka: Ich gebe mir Mühe.

Julien: Danach gibt’s eine andere Geschichte. Wildnis, Abenteuer – und ein magischer Ort, um den sich bis heute Legenden ranken. Eine Geschichte über Verlust, über Angst und über Hoffnung. 
Und du wirst dabei sein – zwischen den Zeilen. Du wirst dem neuen Protagonisten all das geben, was ich von dir gelernt habe.

Was kommt als nächstes?

Endlose Wildnis. Die Suche nach Abenteuer und nach einem Ort, der längst zum Mythos geworden ist.

Nervenzerreißende Spannung in einem Setting, das dir nicht nur das Blut in den Adern gefrieren lässt.

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