Mein erster Roman
(noch in Bearbeitung)

Die Geschichte von Luka

 

 

Er verdankt ihr sein Leben. Aber er schuldet es ihr nicht.

 

Luka ist sechzehn, als er keinen Ausweg mehr sieht. Seit Jahren trägt er Schuld mit sich herum, schweigt aus Angst um seine Mutter und erträgt, was ihm in einem Kinderheim angetan wird. Als er sich das Leben nehmen will, ist es die vierundzwanzigjährige Helen, die ihn rettet.

Sie verspricht, ihn zu beschützen – und ist bereit, dafür Grenzen zu überschreiten.

Gemeinsam fliehen sie nach Italien, wo Luka nach seinen Großeltern sucht. Dort begegnet er Patricia, einem gleichaltrigen Mädchen. Zum ersten Mal erlebt er Nähe, die nicht von Angst, Schuld oder Abhängigkeit bestimmt ist. Er verliebt sich und beginnt zu begreifen, dass es eine Zukunft geben könnte, die ihm selbst gehört.

Doch seine Vergangenheit lässt ihn nicht los. Aber während Luka immer mehr den Mut findet, eigene Entscheidungen zu treffen, fällt es Helen zunehmend schwer, genau das zuzulassen.

Aus einer Rettung wird eine Beziehung, in der Fürsorge, Liebe und Kontrolle gefährlich nahe beieinanderliegen.

 

LUKA ist ein psychologischer Coming-of-Age-Thriller über Schuld und Abhängigkeit, über die Sehnsucht nach Zugehörigkeit – und über die Frage, wie man sein eigenes Leben zurückerobert, wenn andere längst glauben, darüber bestimmen zu dürfen.

Bild KI generiert

Mein erster Roman – eine Geschichte, die durch Musik inspiriert wurde. Die Idee dazu entstand, als ich Suzanne Vega bei ihrem Song ›Luka‹ zum ersten Mal wirklich zuhörte. Den Text und die Botschaft verstand. Die berührende Melodie und das tiefgreifende Thema des Liedes inspirierten mich, die Geschichte eines jungen Menschen zu erzählen, der nach einer schwierigen Kindheit seinen eigenen Weg sucht. Ich wollte Luka seine Geschichte geben. Eine Geschichte, die über die wenigen Minuten eines Liedes hinausgeht.
Die Erzählung führt die Leser*innen an zwei besondere Schauplätze: nach Skåne, der südlichsten Region Schwedens, und in ein idyllisches Städtchen an der toskanischen Küste. Diese Orte bieten den Rahmen für die inneren Kämpfe und emotionalen Höhen und Tiefen von Luka, der seinen Weg zwischen Vergangenheit und Zukunft sucht.

Ich habe dich nicht erfunden!

Was Luka mich gefragt hat

Luka: Du sagst, du schreibst meine Geschichte. Du hast mich aber nicht erfunden. Wie meinst du das?

Julien: Es war ein Song von Suzanne Vega, der dich zu mir brachte – ein verschlossener Junge, stumme Schreie hinter verschlossenen Türen.
Ihr Song hat mich nie losgelassen. Ich wollte wissen, was aus dir wird, wenn das Lied zu Ende ist.
Also habe ich deine Geschichte geschrieben. Nicht über dich, sondern für dich.

 Luka: Warum eigentlich meine Geschichte?

Julien: Gute Frage. Weil du dich aufgegeben hast. Weil dein Leben aus Angst und Selbstaufgabe bestand. Ich habe dir jemanden an die Seite gegeben. Und habe dich dabei begleitet, wie du gelernt hast, an dich und an die Liebe zu glauben.

Luka: Und du glaubst, du kannst über jemanden schreiben, den du nie getroffen hast?

Julien: Ich glaube, ich kann mich in jemanden hineinfühlen, den ich nie getroffen habe. Und das reicht vielleicht schon, um eine Geschichte zu schreiben.

Luka: Du schreibst Psychothriller. Heißt das, du denkst ständig an Mord und Wahnsinn?

Julien: (lacht) Nein. Ich denke oft an das, was Menschen dazu bringt, Grenzen zu überschreiten. Ich schreibe nicht über Mörder – ich schreibe über Menschen, die stolpern. Und dabei manchmal tief fallen. Aber auch einen Weg zurück ins Leben finden.

Luka: Und wer bist du, dass du über mich schreiben darfst?

Julien: Jemand, der zuhört. Der sich Gedanken über dich gemacht hat. Der dir vielleicht ähnlicher ist, als es manchmal nach außen scheint. Jemand, der dich hinter dem Song gesehen hat.

Luka: Du nennst dich Julien Petersell. Ist das dein richtiger Name?

Julien: Nein. Mein bürgerlicher Name steht im Ausweis, aber nicht in meinen Geschichten. Julien Petersell ist mein Pseudonym – ein Name, mit dem ich meiner Leidenschaft nachgehen darf. Mit dem ich dir deine Geschichte geben darf.

Luka: Und was bedeutet Schreiben für dich?

Julien: Schreiben ist mein Versuch, Geschichten in die Welt zu tragen. Geschichten, die ich erzählen möchte – über Menschen wie dich, die es verdienen, mehr Aufmerksamkeit zu bekommen.

Luka: Klingt poetisch.

Julien: Das sagst du! Du hast mir viel über Poesie beigebracht. 😉

Luka: Und was kommt als Nächstes?

Julien: Ich überarbeite gerade deine Geschichte – und du bist anstrengend, das weißt du hoffentlich.

Luka: Ich gebe mir Mühe.

Julien: Danach gibt’s eine andere Geschichte. Wildnis, Abenteuer – und ein magischer Ort, um den sich bis heute Legenden ranken. Eine Geschichte über Verlust, über Angst und über Hoffnung. 
Und du wirst dabei sein – zwischen den Zeilen. Du wirst dem neuen Protagonisten all das geben, was ich von dir gelernt habe.

Mein nächster Roman

Endlose Wildnis. Die Suche nach Abenteuer und nach einem Ort, der längst zum Mythos geworden ist.

Nervenzerreißende Spannung in einem Setting, das dir nicht nur das Blut in den Adern gefrieren lässt.

Information icon

Wir benötigen Ihre Zustimmung zum Laden der Übersetzungen

Wir nutzen einen Drittanbieter-Service, um den Inhalt der Website zu übersetzen, der möglicherweise Daten über Ihre Aktivitäten sammelt. Bitte überprüfen Sie die Details in der Datenschutzerklärung und akzeptieren Sie den Dienst, um die Übersetzungen zu sehen.